Wo darf ich mit einer Drohne Fliegen

Wohin kann ich mit einer Drohne fliegen?

Es zeigt an, wo eine Drohne klettern darf und wo nicht. Wie kann ich als privater Drohnenpilot vorgehen? Worauf muss ich achten? Was ist verboten? Möglicherweise können Sie mit der integrierten Kamera sogar Luftaufnahmen machen. Ein App zeigt, wo man fliegen kann.

Wohin kann ich meine Drohne fliegen? Amtliche Anwendung der DFS zeigt es auf

Flugroboter für den häuslichen Gebrauch werden immer populärer. Nun ist eindeutig reguliert, wo die Drohne abgesenkt werden kann und wo nicht. Für Informationen steht eine kostenfreie Applikation der DFS zur Verfügung. Wohin kann ich meine Drohne fliegen? Die neue Drohnenverordnung, die im vergangenen Monat in kraft trat, soll die Luftsicherheit erhöhen.

Aber weil kaum jemand durch lange Leitlinien und Rechtstexte stöbern will, hat die DFS jetzt die kostenlose App " " " herausgebracht, mit der jeder rasch herausfinden kann, wo er die Drohne fliegen lässt und wo er sie besser machen kann.

Darüber hinaus will die Applikation über Bereiche und Anlagen informiert werden, die nicht oder nur in begrenztem Umfang umflogen werden dürfen (z.B. Flugplätze, Spitäler, Gefängnisse, Industrie- und Energieanlagen oder Naturschutzgebiete). Auf einer Google Maps-Karte Ihren derzeitigen Aufenthaltsort und listet sauber auf, welche Vorschriften dort zu befolgen sind. Bereiche, in denen Sie eine Drohne nicht besteigen dürfen, sind gelb gekennzeichnet.

Zusätzlich erfasst ein in die Applikation eingebautes Bordbuch alle bereits abgeschlossenen Flugreisen. Zur Disposition von Bordunflügen unmittelbar am Steuer. Für diese Anwendung ist noch ein Upgrade erforderlich! Es wird dringend empfohlen, die Anwendung vor jedem Flug mit der Drohne zu überprüfen. Sollten die Programmierer es fertigbringen, die schlimmsten Bugs mit dem nÃ??chsten Aktualisierung aus der Drohnen-App zu entfemen, können wir auch eine unverbindliche E-Mail empfehlen.

Bei einem weiteren Upgrade werden die unnötigen Datenfelder entfernt."

Fliegen Sie, Drohnenflieger! Erlaubt, nicht erlaubt? Woher bekommst du eine Versicherung?

In unserem geschäftlichen und persönlichen Alltagsleben werden Flugroboter immer populärer, die Einsatzmöglichkeiten der Flugobjekte sind nahezu unbegrenzt. Nach Schätzungen der DFS wird die Anzahl der meist privater eingesetzten unbemannten Flugzeuge in Deutschland in diesem Jahr voraussichtlich die Millionengrenze erreichen. Allerdings ist die rechtliche Situation in Deutschland nicht immer klar: Was ist beim Fliegen einer Privatdrohne tatsächlich zulässig und wer bezahlt im Schadensfall?

Benötige ich eine Pilotenlizenz, um Drohnen zu fliegen? Jeder, der eine Drohne allein klettern läßt, muss vor dem Start auf ein paar Dinge achten - auch bei kleinen Gegenständen. Ausgehend von einem Körpergewicht von 250 g muss der Besitzer die Drohne mit Namen und Anschrift versehen - auch wenn keine Erlaubnis oder kein Ticket benötigt wird.

Doch wer eine Drohne - auch "Multicopter oder Quadrokopter" oder ähnliches bezeichnet - mit mehr als zwei Kilo allein fliegen will, muss zunächst eine theoretische Prüfung bestehen. So kann beispielsweise beim Aeroclub des Bundes für rund 26 EUR ein "Drohnenflugticket" ausgestellt werden. Wo und wann kann ich überhaupt fliegen? Hobby-Piloten dürfen ihre Drohne nur bis zu einer Höhe von 100 Metern und nur so weit besteigen, wie sie mit dem bloßen Blick zu sehen ist.

Sie dürfen Ihre Drohne nur noch auf einem Modellflughafen weiter besteigen - aber auch hier kommt ein "Flug vor Ort" zum Einsatz. Im Allgemeinen dürfen Sie keine Flugroboter über Gefängnisse, industrielle Einrichtungen, militärische Einrichtungen, Vertretungen, Parlamentsgebäude, Autobahnen, Autobahnen, Schnellstraßen, Eisenbahnstrecken oder Spitäler fliegen. Für Naturschutzgebiete oder Regionalstandorte gibt es in jedem Land besondere Vorschriften - das trifft zum Beispiel auch auf den Berlinischen Reichetag zu.

Fliegst du eine Drohne mit einem Gewicht von mehr als 250 g? Gleiches trifft auch auf alle Flugroboter zu, die Ton- oder Bildaufnahmen machen können. Grundsätzlich ist es von Bedeutung, dass Sie bei der Publikation von audiovisuellen oder Videoaufzeichnungen anderer Menschen zunächst die Einwilligung aller Beteiligten eingeholt haben - dies trifft auch zu, wenn Sie auf Ihrem eigenen Gelände fliegen und zufällig Fotos von Ihren Mitmenschen machen.

Außerdem dürfen Sie Ihre Drohne nur bei Tag, d.h. zwischen Sonnenauf- und -untergang, fliegen. Viele Drohnenpiloten wissen es noch nicht: In Deutschland besteht seit mehreren Jahren eine Versicherungsverpflichtung für den Einsatz von Flugrobotern und anderen unbewaffneten Luftfahrzeugen - unabhängig davon, ob Sie die Drohne kommerziell oder privat einsetzen. Als Besitzer einer Drohne haftest du in jedem Fall (auch bei unbeabsichtigten Unfällen!) mit deinem ganzen privaten Vermögen.

Bereits heute gibt es Berichte über Drohnenunfälle (z.B. einen Unfall auf einer Autobahnauffahrt, der zu einem Massenauflauf führte). Um die Gefahr eines Privatkonkurses auch im ungünstigsten Falle zu vermeiden, sollten Sie den Drohnenflug auf jeden Falle in Ihre Betriebshaftpflichtversicherung aufnehmen - denn dieser Zuwachs ist noch nicht in allen Standardversicherungen inbegriffen.

Manche Versicherungen haben auch eine eigene Drohnenhaftpflichtversicherung im Angebot, die je nach Bedarf unterschiedliche Deckungsbeträge, Personenzahl, Drohnengröße etc. bietet. Falls Sie Ihre Drohne auch kommerziell einsetzen, z.B. durch den Verkauf Ihrer Drohnenfotos, müssen Sie eine besondere Drohnenhaftpflichtversicherung abschliessen. Wenn Sie eine grössere oder teurere Drohne fliegen, sollten Sie auch eine Kasko-Versicherung in Betracht ziehen, da die Haftpflicht-Versicherung nicht bezahlt wird, wenn Ihre Drohne bei einem Autounfall ausfällt.

Anderes Land, andere Sitten: Der Flug auf der Drohne ist in anderen Staaten oft anders reguliert als in Deutschland. Es ist am besten, wenn Sie sich vor dem Flug mit der Drohne ins europäische Ausland über die lokalen Vorschriften und Verpflichtungen aufklären. Achtung: In einigen Staaten ist nicht nur der Flug selbst, sondern auch der Besitztum und die Einfuhren des Flugobjekts unter Strafe gestellt (z.B. in Ägypten)!

der Drohnen-Spaß wird bald vorbei sein. Für diejenigen, die ihre Drohne missbrauchen oder No-Fly-Zonen nicht in Betracht ziehen, kann eine hohe Geldstrafe von mehreren tausend EUR drohen. Im Falle eines Unfalls kann das Worst-Case-Szenario bis hin zum strafrechtlichen Verfahren führen. Ein letzter Tipp: Verwenden Sie auf jeden Falle unseren Verstand.