Unbemanntes Luftfahrzeug

Unmanned Flugzeuge

Unmannedes Flugzeug (UAV) mit elektrischem Antrieb, dadurch gekennzeichnet, dass es eine induktive Ladeeinrichtung aufweist. " System Unmanned Aerial Vehicle: Status und Perspektive. Richtlinie für den Betrieb von unbemannten Luftfahrzeugen ("Drohnen"). Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "unbemannten Flugzeugen" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Vollkommene unbemannte Flugzeug-Vektorgrafiken von Getty Images.

Dank Integrität hoch hinaus für das unbemannte Luftfahrzeug des Instituts

Der Bedarf an den Unmanned Avira Systems (UAS) oder "Drohnen" von Insitu wächst rasant, weil sie portabel, kompakt und leicht anpassungsfähig sind. Diese explosionsartige Zunahme setzt ein Werkzeug voraus, das alle Arten von Artefakten der technologischen Entwickung in einer einzelnen, durchgängigen Gesamtlösung verwaltet und gleichzeitig die Erfüllung der militärischen und staatlichen Vertragsbedingungen sicherstellt.

Kurze Zeit nach der Umsetzung hat Insitu einen Antrag des US-Verteidigungsministeriums erhalten. Seit 2004 hat sich Insitu, Inc. als Experte für die Konzeption, den Bau, die Herstellung und den Einsatz von Unmanned Aircraft Systems (UAS) für Missionen im Bereich Intelligenz, Überwachung und Aufklärung (ISR) als international tätiger Marktleader in dieser Industrie etabliert.

Mit den eigenständigen FH-Lösungen des Instituts wurden bereits mehrere hunderttausend Kampfstunden an Bord und auf See registriert. Mit der beeindruckenden Leistungsfähigkeit und dem innovativen Konzept dieser anpassungsfähigen, kosteneffektiven Anlagen hat sich die Produktnachfrage beschleunigt und dem Konzern ein gewaltiges Umsatzwachstum gebracht. Die Firma ist mit 800 Beschäftigten eine hundertprozentige Tochter der Boeing Company.

Das Institut hat zwei Hauptproduktlinien: Durch die geringe Größe und Portabilität kann das Flugzeug ohne Rollweg gestartet und gelandet werden, was es für den Gebrauch auf Booten prädestiniert. Zudem können Insitu-Flugzeuge länger als 20 Std. in der Schwebe sein. Das Institut beteiligt sich seit 2002/2003 an Demonstrationen der Regierung.

Im Jahr 2006 beantragte das Institut eine staatliche Ausschreibung, die CMMI Level III verlangte - eine schwere Herausforderung für ein so kleines Unterfangen. Das Institut brauchte auch ein Werkzeug, das es ihm ermöglicht, CMMI Level III zu erfüllen, ohne den Personalaufwand zu vervielfachen oder bestehende Entwicklungspläne zu beeinträchtigen. Ursprünglich war es das erklärte Bestreben, eine Gesamtlösung zu erarbeiten, die es ermöglicht, CMMI Level III in neun Monate zu realisieren, so dass das Institut auf diese Forderung eingehen und auch in Zukunft bei öffentlichen Aufträgen in Betracht gezogen werden kann.

Während der Bewertung stellte Insitu fest, dass viele Hersteller nur eine Teildesignlösung, wie z.B. Anforderungs- oder Prüfungsmanagement, aber nicht die erwünschte Komplettlösung anbieten - ein End-to-End-Tool, das alle Anforderungen erfasst und verwaltet werden kann. Ohne ALM-Kenntnisse konnten sich die Software-Entwickler des Insitu rasch mit dem neuen Werkzeug vertraut machen.

Das FH-System des Instituts ist das Resultat der Systemintegration verschiedenster Art, die nur durch die Verwendung von Computerprogrammen möglich ist. Dies erfordert eine extrem aufwändige Zusammenführung der unterschiedlichen System. In vielerlei Hinsicht sind die gefassten Beschlüsse und die daraus abgeleiteten abgestimmten Maßnahmen der Anlagen denen ähnlich, die ein Mensch mit einem gewöhnlichen Luftfahrzeug durchführen würde.

Ungeachtet dieser Vielschichtigkeit müssen alle diese Software-Module optimal zusammenwirken, um den reibungslosen Ablauf der Drones zu gewährleisten. Das Institut brauchte ein Werkzeug, das nicht nur alle Abläufe einschließlich Requirements Management, Requirements Traceability, Change Control, Specification Creation und Testing Plans verbinden, sondern auch nach Bedarf skalieren konnte. Durch ein integriertes Werkzeug konnte das Institut überprüfen und sicherstellen, dass die an den immer größer werdenden Kundenkreis gelieferten Artikel den Produktanforderungen der jeweiligen Abnehmer entsprechen.

Aufgrund des explosionsartigen Anstiegs wurden die bestehenden Entwicklungswerkzeuge und -prozesse des Insitu überflüssig. Das Institut brauchte ein anpassungsfähiges, umfangreiches Werkzeug, das den Anforderungen eines beschleunigten Wachstumskurses gerecht werden und die Konformität und Verifizierung nach CMMI Level III ermöglichen konnte. Weil alle relevanten Fachinformationen in einem Werkzeug abgelegt und gepflegt werden, können diese vom Insitu mittels Data Mining abgezogen und in einem kundenindividuellen Berichtswesen (Verification Results Report bzw. VSR) zusammengefaßt werden, das ein einheitliches und übersichtliches Gesamtbild des Projektumfangs ermöglicht.

Dies ermöglichte es dem Institut, das Gesamtsystem nach Belieben zu erweitern und grössere und mehr staatliche Aufträge zu erhalten, ohne mehr Softwareentwicklungsressourcen oder Qualitäten zu verlieren. Durch die Integration, Verknüpfung und Verfolgung aller Objekte aus einer verlässlichen und universell einsetzbaren Informationsquelle ist es einfach festzustellen, ob das Produkt den Originalanforderungen entspricht - eine wesentliche Anforderung zum Nachweis der Erfüllung von Sicherheits- und Qualitätsanforderungen.

Ein integriertes, umfassendes Reporting ist auch nützlich, um den Stand der Entwicklung der Software in Richtung der Standard-Definition "Done" des Insitu zu verfolgen. Das Institut kann seine Abläufe leicht und ohne zusätzlichen Aufwand an die Erwartungen der Kunden an die Wasserfalldokumentation anlehnen. Die umfangreiche API ermöglichte es Insitu auch, die Integritäts- und DOORS-Datenbanken zu implementieren, die von anderen Fachabteilungen zur Steuerung der Anforderungen der Kunden verwendet werden.

Das Institut kann leicht auf die Bedarfsdaten in der DOORS-Datenbank zurückgreifen, kann aber trotzdem alle Objekte in einer einzelnen Anwendung managen. Ungeachtet der Vielschichtigkeit ihrer Anlagen arbeiten alle Module des Instituts heute zusammen und erlauben den effizienten Einsatz von Drohnen und Flugzeugen. Mit dem aktuellen Werkzeug von Insitu werden alle Abläufe vernetzt, einschließlich Requirements Management, Requirements Traceability, Change Control, Spezifikationsgenerierung und Testversion.

Das hat das Institut nicht nur erreicht: Es hat nicht nur den CMMI Level III in nur neun Monate geschafft, sondern die Auditorinnen und Auditorinnen auch davon überzeugt, wie rasch es möglich war, ein einheitliches Werkzeug zu implementieren und zu implementieren. Das Institut hat zusätzliche große staatliche Aufträge und Programme erhalten, die zeigen, wie effektiv Integrität skaliert und an veränderte Geschäftsanforderungen angepasst werden kann.