Typhoon H test

Taifun H-Test

Das Typhoon H kommt nicht aus der Box, sondern aus dem Rucksack. Das Video Yuneec Typhoon H Pro RealSense wird getestet. H; Typhoon H RealSense; Typhoon H Review;

Typhoon H Test. Der Yuneec Typhoon H Pro mit Realsense-Technologie. Testen Sie die Polar Pro ND-Filter.

Taifun H+ im Kurz-Test - DRONES

Yuneec hat mit dem Typhoon H+ den aktuellen Entwicklungsstand seines erfolgreichen Hexacoptersystems eingeführt. Yuneec hat eine bessere Kamerafunktion, leisere Laufwerke und eine moderne elektronische Ausstattung, die eine komplette Lösung für Hobbyfilmemacher mit hohem Anspruch bereitstellt. Einer der ersten Taifunmuster in Deutschland steht der DRONES-Redaktion zur Verfuegung. Mit einer Genauigkeit von wenigen Zentimetern ermittelt die H+ bei automatischer Rückfahrt zum Startort ihre Startlage und hat keine weiteren Schwachstellen beim GPS-gestützten Flug, bei der Hinderniserfassung mittels Frontultraschall (kein RealSense) und bei der Höhenautomatik.

Kleiner Tropfen Bitterkeit: Bei windigem oder heftigem Lenkmanöver können die Gestänge manchmal in das Gesamtbild hineinragen, Aufnahmen können gar nicht oder nur viel später auf dem Transmitter (obwohl sie sich auf der Memory-Card befinden) betrachtet werden und das Verknüpfen von Transmitter und Fotoapparat kann manchmal zwei Minuten in Anspruch nehmen. Yuneec stellt mit dem Typhoon H+ den reifen Nachwuchs des altbewährten Typhoon H vor. Die sensiblen Neuerungen bedeuten keine Umdrehung, sondern stehen nach dem Leitspruch "Das Gute noch besser machen".

Unser kleiner Video-Teaser gibt einen kleinen Einblick in die Leistung des Typhoon H Plus ohne RealSense-Technologie.

Taifun H Plus: Verbesserung der zu testenden Himmels-Kamera

So hat der japanische Dronenhersteller Yuneec seine sechskreiselige Foto- und Videodrohne Typhoon H als Plus-Version überarbeitet und mit einer weiterentwickelten Fachkamera ausstattet. Die neue korrespondiert in vielerlei Hinsicht wie die alte Drohne: sechs Kreisel, einziehbare Kufen, die das Drehen nicht stören, Kollisionsschutz und Automatikbetrieb. Bei ihnen springt die Bordun von Punkten ab, landen selbstständig wieder am Ausgangspunkt oder folgen bewegten Gegenständen.

Mit einem Eigengewicht von nahezu zwei kg - die etwas teuere Version mit Intel Realsense Kamera und verbesserter Hindernisabwehr ist noch etwas schwerer - inklusive Akku ist es bereits ein etwas dickerer Summer, der am besten in einem Rucksack oder Koffer untergebracht werden sollte. Die Gewichtung bedeutet auch, dass die Drones registriert werden müssen.

Der Typhoon H+ kann mit der Erlaubnis und Toleranz des Eigentümers auch für den Laien rasch um ein Feld fliegen. Um sie nicht im Weg zu haben, werden die Gleitkufen im Fluge aufklappt. Die neue Plus-Version des Typhoon H bietet dank seiner leistungsstarken Fotokamera auch in der Dämmerung rarcharm.

Die Fernbedienung erfordert kein Smartphone. Sobald dies erfolgreich ist, ist alles im Lieferumfang enthalten: die Bordunmaschine selbst und - ebenso bedeutsam im Flugzeug - die Fernbedienung. Dies kam im Test fast dem Fall nahe, aber in größerem Abstand kommt es manchmal zu Bildstörungen während der Bildübertragung. Das Flugverhalten der Drone ist gut. Durch sechs Kreisel fliegen die Hexakopfer leise und ruhig, die GPS-Positionierung ermöglicht es ihm, seine Lage auch bei windigem Wetter zu behaupten.

Es wird angenommen, dass die Triebwerke etwas kräftiger sind als ihre Vorgängermodelle. Selbst bei schlechten Lichtverhältnissen, noch gute BilderOben, wo die Bewegungsfreiheit fast unbegrenzt ist, ist der Fahrer eines Typhoon H Plus mit einer leistungsfähigeren Fotokamera ausgestattet. In unserem Test hat eine Batterieladung tatsächlich etwa eine halbstündige gedauert, wie vom Ausrüster angegeben - natürlich in Abhängigkeit von Flugart, Fluggeschwindigkeit und Passat.

Die Batterien fühlen sich im Gegensatz zu ihrem Vorgängermodell noch länger an, aber bei längeren Flügen sollten Sie immer mehrere mitnehmen. Durch die leuchtenden Markierungen auf der Rückseite der Drones können Sie die Orientierung aus der Ferne nachvollziehen. Bereits auf der halben Länge der ausgeschriebenen Strecke gab es erste Bildabbrüche im Test. Wenn sich die Transmission verschlechtert, sollte die Bordune nach und nach aufgerufen werden.

Aktiviere den Home-Modus über den Kippschalter und beobachte die Ankunft des Typhoon H+. Obwohl wir festgestellt haben, dass die GUI im Test ein wenig geschachtelt ist, passen die Grundlagen pro Switch viel besser als bei einigen komplett Smartphone App-gesteuerten Minidrones. Ein zentraler Pluspunkt sind sechs Rotoren: Sollte einer von ihnen ausfallen, ist eine konz. gesteuerte Außenlandung dennoch möglich.

Der Typhoon H+ ist mit einer Spitzengeschwindigkeit von 72 km/h etwas leistungsstärker als seine Vorgängermodelle. Schlussfolgerung: Uns hat der revidierte Typhoon H im Test gut gefallen. Der Typhoon H hat uns sehr gut geholfen.