Kamera Selber Basteln Anleitung

Selbstbauanleitung der Kamera

Als Camera Obscura kann eine Lochkamera im Handumdrehen hergestellt werden. Die Anleitung sagt etwas über ein paar Stunden aus. Wie Sie in wenigen Schritten einen Flash-Diffusor erstellen, erfahren Sie in unserem Video-Tutorial. Das eingebaute Blitzgerät ist oft der Schwachpunkt einer Kamera. Das Problem: Alle Anweisungen, die ich finde, erklären nur, wie man einen Fotokamerafilm in einer Entwicklerdose entwickelt.

Eine Lochkamera erstellen - ein Tutorial

Sie können mit wenig Mühe ganz leicht selbst eine Pinhole-Kamera herstellen. Nachfolgend wird Ihnen schrittweise erklärt, wie eine Pinhole-Kamera mit einstellbarem Schärfenwert erstellt wird. Wofür steht eine Pinhole-Kamera? Grundsätzlich funktioniert eine Nadellochkamera nach dem selben Funktionsprinzip wie das Menschenauge. Diese Abbildung wird von den Netzhautrezeptoren verarbeitet.

Durch ein kleines Fenster wird mit der Nadellochkamera ein Motiv auf das dahinter liegende Transparentpapier projeziert, das Sie wie auf einer Projektionsfläche vorfinden. Dieses Foto ist ebenfalls verkehrt herum. In unserem Beispiel existiert die Nadellochkamera aus zwei Blöcken, die miteinander verschoben werden. Die Außenquader sind etwas grösser und auf einer der Seiten offen.

Die Bohrung wird in der Schließseite durchbohrt. Dementsprechend ist der Innenquader einige wenige Zentimeter kleiner und auch auf einer der Seiten offen. Ein geschlossener Teil davon ist aus transparentem Papier und fungiert als Projektionsoberfläche. Zur Herstellung dieser Lochkamera mit einstellbarer Schärfe benötigst du folgende Materialien: Zeichne vier gleiche Vierecke mit dem Stift auf den Karton.

Abhängig davon, wie groß Ihre Kamera sein soll. Falte die kleinen Quadrate entlang der Kanten so, dass sie ein Rohr bilden (offener Quader). Verkleben Sie den Würfel auf der Längsseite mit dem Klebestift auf der Klebeseite. Dies ist die Projektionsoberfläche für das jeweilige Motiv. Der Innenteil der Kamera ist bereit.

Führen Sie die Arbeitsschritte 1 und 1 und 1 für den Außenbereich der Kamera aus, fügen Sie jedoch ein Rechteck zu einem der vier Vierecke (neben der Stirnseite) hinzu. Diese wird später zum vorderen Teil der Kamera, in den das kleine Löchlein eindringt. Achtung: Die Schenkellängen der Stirnseiten müssen für den Außenquader um einige Zentimeter größer sein.

Um auch in der Bildmitte das Bohrloch Ihrer Lochkamera durchbohren zu können, ziehen Sie die Diagonaldiagonalen in das kleine Winkel. Die Schnittpunkte sind die mittlere und dort durchbohrt man das Bohrloch (mit der Spitzschere). Achtung: Je kleiner das Bohrloch, desto scharfer ist das Ergebnis. Mit zunehmender Größe des Lochs muss es dunkel sein, damit Sie das Foto später noch einmal vorfinden.

Es macht aber auch das Image verwaschen. Am besten ist es, die Kamera zuerst mit einem sehr kleinen Löcher zu erproben. Sobald Sie den Außenteil der Kamera verklebt und das Bohrloch durchbohrt haben, stecken Sie den Innenteil in das Bohrloch. Der kleinere Teil der Kamera muss auf der transparenten Fläche mit dem Bohrloch ausrichten.

Weil Sie den Innenquader der Kamera nach Belieben hin und her bewegen können, haben Sie eine gewisse Einstellmöglichkeit des Scharfs. So wie eine echte Kamera.