Fluggenehmigung für Drohnen

Erlaubnis zum Fliegen mit Drohnen

Der Anteil der Drohnen nimmt zu. Was muss ich beachten, wenn ich eine Drohnen-Upgrade-Erlaubnis benötige? Die Drohnen der Aufstiegserlaubnis / Alle Fragen beantwortet. Wiegt eine Drohne mehr als fünf Kilogramm, muss eine Aufstiegsgenehmigung beim Luftfahrtbundesamt des jeweiligen Landes eingeholt werden. Luftaufnahmen und Luftaufnahmen mit Drohne?

Drohnengesetze in Kroatien - Aktuelles und Erlebtes

Für Drohnenpiloten ist die Rechtslage in Kroatien recht mühsam. Im Folgenden wird erläutert, wie man in Kroatien Drohnen fliegen darf und welche Vorschriften noch zu befolgen sind. Ähnlich wie in Österreich gibt es eine Aufteilung der Fluchtgebiete nach der Siedlung. Kategorie I: Bereiche ohne aufgeständerte Gebäude, Anlagen oder Personen, mit Ausnahmen der Besatzung, die zur Kontrolle des Hubschraubers verpflichtet ist.

Kategorie II: Bereich mit landwirtschaftlich genutzten Außengebäuden oder Bauwerken, die nicht für den Aufenthalt von Menschen vorgesehen sind. Die gelegentliche Bewegung von Menschen durch das Fluggelände ist zulässig (z.B. Fahrradfahrer, Fussgänger, etc.). Kategorie III: Bereich mit Gebäude oder Einrichtungen, die überwiegend für Wohn-, Gewerbe- oder Erholungszwecke vorgesehen sind (Wohngebäude und Wohnhäuser, Schulgebäude, Büros, Sportstätten, Parkanlagen usw.).

Zusammen mit dem Startgewicht gibt es vier Klassen für die unterschiedlichen Regelungen: die Klassen B, C, B, C und D: Ihr Hubschrauberflug wird auch als Klasse E klassifiziert, wenn Sie über Menschenmassen oder industrielle Einrichtungen fliegen, in denen ein Unfall Feuer oder Explosionen verursachen kann.

Die Mindestaltersgrenze für Flugreisen der Klasse A beträgt 16 Jahre. In den Kategorien B und C müssen Sie zumindest einen Hubschrauber (6 oder mehr Kreisel) verwenden. Bei den Kategorien C und D benötigen Sie einen Kracher und einen zusätzlichen Schirm. Abgesehen von der Klasse A darf Ihr Kopter im Freifall nicht die Bewegungsenergie von 79 Joules aufbringen.

Wenn Sie mit einer Flugdrohne in Kroatien reisen möchten, müssen Sie immer die Erlaubnis der Kroatischen Zivilluftfahrtbehörde (CCAA) im Voraus einholen. In diesem Fall müssen Sie die Erlaubnis erteilen. Quadrokopter können nur in der Klasse A genehmigt werden. In Kroatien müssen Sie eine alpha-numerische Kennnummer auf Ihre Bordune stecken, die nicht mit dem Anfangsbuchstaben D anfangen darf und die Sie sonst selbst erfinden können.

Erwarten Sie eine Verarbeitungszeit von mind. zwei Kalenderwochen, um sich beim CCAA zu registrieren. Aber jetzt gibt es den Haken: Wenn Sie mit Ihrer Dröhnung Luftbilder in Kroatien machen wollen, benötigen Sie auch eine Bewilligung der staatlichen geodätischen Verwaltung (SGA, Kontaktaufnahme über info@dgu.hr). Es erscheint jedoch von Vorteil, wenn Sie im Detail erklären, dass Ihre Aufzeichnungen nur für den Familiengebrauch sind und nicht publiziert werden sollten.

Im Falle von Privatflügen ist grundsätzlich keine Bewilligung der APG erforderlich, aber die zuständige Stelle beschließt von Fall zu Fall, ob die Bewilligung vonnöten ist. So kann die Verarbeitungszeit erheblich mehr als vier Kalenderwochen betragen. Falls Sie alle Bewilligungen in der Hand haben, müssen Sie die nachfolgenden Vorschriften in Kroatien einhalten.

Maximaler horizontaler Abstand und FPV: Ihr Kopter muss immer in Reichweite sein und darf nicht mehr als 500 m von Ihnen entfernt sein. Die First Party ist für Privatpiloten nur dann gestattet, wenn eine zweite Personen Sichtverbindung hält und sich in unmittelbarer Nähe des Pilotens befindet. Obligatorische Versicherung: Für Kroatien benötigen Sie eine valide Drohnenhaftpflichtversicherung.

Ein feuersicheres Typenschild muss an der Bordune angebracht werden, wenn das Gewicht des Fluges 5 kg übersteigt. Bei Flügen der Klasse D muss das Kennzeichen von der zuständigen Behörde der Republik Kroatien ausgegeben werden. Kleinere Entfernungen sind nur mit Zustimmung der Cromation Civil Aviations Agency (CCAA) möglich. Flugreisen sind nur im nicht kontrollierten Flugverkehr erlaubt. Fluggenehmigung:

Bei Flügen der Kategorien A und B ist eine Deklaration der Flugmanövrierfähigkeit ausreichend. Bei Drohnenmissionen der Klasse C ist ein zusätzliches Betriebshandbuch erforderlich. Dringlichkeitspläne, Flugebeschränkungen, Risikomanagement, Flugreisen der Klasse D sind nur mit der ausdrücklichen Genehmigung des CCAA möglich und können bis zu zwei Jahre lang gelten. In Kroatien dürfen Drohnen nur tagsüber kontrolliert werden.

Nach dem kroatischen Drohnengesetz sind nicht bemannte Flugzeuge ausgeschlossen, wenn sie eine Bewegungsenergie von 79 Joules nicht erreicht haben. Das ermöglicht den Flug mit einigen Kamerahubschraubern, ohne die administrativen Hindernisse bewältigen zu müssen! Wir haben die hier aufgeführten Drohnenregeln für Kroatien nach besten Wissen und Gewissen zusammengestellt. Hinterlassen Sie uns einen Hinweis, wenn Sie Nachrichten erhalten und/oder Erfahrung mit Ihrem Hubschrauber in Kroatien haben!