Drohnenflug österreich

Flug Drohne Österreich

Hubschrauberpiloten, die ihre Drohne bereits in Österreich geflogen sind. Auch aus Egoismus besitze ich eine Drohne und muss sie genehmigen lassen. Wenn Sie eine Drohne auf den Berg nehmen wollen, haben wir darüber nachgedacht, worauf Sie achten sollten: Unsere High-Tech-Drohne kann problemlos weiterfliegen.

Flugroboter im Skigebiet: Was ist zu berücksichtigen, wenn Sie mit Ihrem eigenen Hubschrauber schießen?

Im digitalen Zeitalter sind Fotos und Filme von verschiedenen Freizeitaktivitäten heute an der Tagesordnung. Dies ist besonders beim Skifahren und Snowboarden der fall, wo der Versuch, gute Bilder zu machen, meist in verschwommenen und verschwommenen Selbsteinschätzungen endet und Gruppenbilder am Rand der Abfahrt. Der Einsatz von Bordungeräten (eigentlich Multirotorcopter genannt) ist hier eine immer beliebtere Variante - Licht- und Kleingeräte von Profifabrikaten wie Yuneec Multiopter oder DJI sitzen immer im Koffer und sind rasch einsatzbereit.

Aber was ist mit den juristischen Gesichtspunkten? In den meisten Fällen wird die Drones heute über eine Applikation auf dem Handy bedient. Denn viele Flugroboter sind heute weniger als 0,5 Kilogramm schwer und können in jeder Hosentasche verstaut werden, so dass immer mehr Menschen beim Wintersport aus der Lüfte drehen. Die Tatsache, dass die meisten Multicopters für den privaten Gebrauch vergleichsweise leicht sind, ermöglicht Dreharbeiten in Skistandorten und im Allgemeinen.

Das bedeutet, dass zur schnellen Feststellung des Besitzers im Falle eines Schadens ein Badge mit Name und Anschrift des Besitzers an der Bordune befestigt werden muss. Sofern Sie Ihre Flugdrohne, die das Höchstgewicht nicht übersteigt, ausschließlich zu privaten Zwecken benutzen, können Sie sie überallhin mitnehmen, solange es keine weiteren gesetzlichen Bestimmungen gibt (mehr dazu unten).

Aber es ist anders, wenn Sie für einen Skiferienaufenthalt nach Österreich fahren. Hier ist die Rechtslage bei Flugrobotern etwas schwieriger. Die Zahl der Joule ist ein Maß dafür, ob eine Privatnutzung ohne Erlaubnis zulässig ist. Insbesondere darf die Bordun dann höchstens 79 Joule kinetische Energie haben, und es ist nicht zulässig, über 30 m Höhe zu schweben.

Nachfolgend wird die Zahl der Joule der eigenen Drones wie folgt berechnet: Gewicht*maximal Geschwindikeit in Meter pro Sek. in qm (m/s) um jeweils zwei. Wenn das Endergebnis weniger als 80 beträgt, können Sie Ihre Runde auch mit Ihrer eigenen Drones in der alpinen Republik machen. Darüber hinaus ist das Überfliegen von Menschenmassen und Gebäude generell untersagt, so dass das Überfliegen von Skihängen per se nicht gesetzlich zulässig ist.

Noch ein weiteres Problemfeld für Drohnenliebhaber und Luftfilmer: Über die allgemeinen Grundvorschriften für den Drohnenbetrieb hinaus haben Betreiber von Skigebieten und Tourismusgemeinschaften selbst die Möglich-keit, den Flugverkehr zu drosseln. So sind zum Beispiel in St. Moritz, Zürich und Saas Fee Flugroboter im Wintersportgebiet aus sicherheitstechnischen Gründen grundsätzlich untersagt, ebenso wie in Ingolstadt Eschgl. Damit man bei Dreharbeiten in einem Schigebiet rechtssicher ist, ist es daher am besten, die allgemeinen Vorschriften des Landes zu beachten sowie bei den Gebirgsbahnen oder Tourismusverbänden nachzufragen, ob es ein regionales Flugverbot gibt.

Für Filme und Fotografien in der öffentlichen Wahrnehmung ist der Datenschutz natürlich immer von Bedeutung. Hier gibt es keine Ausnahmen für Bordunfeuer. Bei Dreharbeiten in einem Skizentrum ist es daher ratsam, die Flughöhe der Flugdrohne innerhalb des gesetzlichen Rahmens so hoch zu legen, dass Menschen nicht wiedererkannt werden. Aber was ist zu bedenken, wenn man die Bilder aus dem Wintersportort nicht nur im Privatbesitz betrachten, sondern auch gewerblich vertreiben will?

Wenn Sie in der freien Wildbahn fahren und im privaten Bereich fotografieren, können Sie es ohne Probleme gewerblich einsetzen. Allerdings müssen Sie im Wintersportort selbst zunächst mit dem Eigentümer der Immobilie, d.h. dem Betreiber des Skigebietes, Kontakt aufnehmen und die Erlaubnis erhalten, dass auf seinem Grundstück gewerbliche Fotografien gemacht werden dürfen. Gleiches trifft zu, wenn Sie auf anderen privaten Plätzen drehen.

Andernfalls kann es für den Besitzer der Drohne nach einer Publikation der Aufzeichnungen kostspielig werden. Welche Filme dürfen nicht im Skizentrum gedreht werden? Sofern die Fotografien jedoch von einer Straßen- oder Platzseite aufgenommen werden, ist die Publikation der Fotografien für nicht-kommerzielle Ziele rechtmäßig. Für das Wintersportgebiet bedeutet dies, dass Sie von der Skipiste aus ein privates Jagdhaus aufnehmen und aufnehmen können.

Es ist natürlich nicht erlaubt, mit der Dröhnung hinter dem Jagdschloss oder dem Skigästehaus zu fahren und dort Fotos zu machen. Wie geht es im Extremfall weiter, wenn die Drones stürzen und einen Skiläufer verletzen? Natürlich ist dann die Verantwortung beim Drohnenhalter. In der Regel nehmen die meisten Haftpflichtversicherer solche Sachverhalte aus ihrem Leistungsangebot heraus.

Dies ist in Österreich für alle Kategorien von Flugrobotern und in Deutschland für Flugroboter mit einem Gewicht von fünf kg oder mehr (genehmigungspflichtige Flugroboter) obligatorisch. Aufgrund der neuen Bordunverordnung in Deutschland und des geltenden Gesetzes in Österreich ist das Mitfliegen mit einer Bordune in einem Wintersportort prinzipiell nicht untersagt, aber es gibt eindeutige Begrenzungen und Vorgaben, die eingehalten werden müssen.

Zusätzlich zum Eingehen auf die einschlägigen Richtlinien des BMVI oder der Austro Control sollte auch der Skigebietsbetreiber kontaktiert werden, auch wenn die vorgesehenen Aufzeichnungen nicht kommerziell genutzt werden, um auf der Sicherheitsebene zu sein.