Drohne über Privatgelände

Drone über privatem Gelände

Guten Tag Ich bin noch sehr neu in der Drohnenwelt und suche noch nach rechtlichen Dingen, um über Privatgrundstücke zu fliegen. Sie ist auch ohne Erlaubnis über Privatbesitz gereist. Bei Drohnenflügen über Privatgelände benötigen Sie eine Genehmigung. Hinweise zum Einsatz von Drohnen.

Flug über Privatbesitz: Verletzung des Persönlichkeitsrechts

Es war einem Pilot in der Folgezeit untersagt, mit seiner fliegenden Drohne über ein Privatgrundstück zu fliegen - ob mit oder ohne Cam. Die AG Potsdam hat mit Beschluss vom 18. Mai 2015 (Ref.: 37 C 454/13) einen Drohnenpiloten verurteilt, der darauf verzichtet, mit seiner Genossen-Drohne über das Gelände seines Nachbars zu fliegen.

Rund um das Nachbargrundstück gibt es eine Hochhecke. Als die Partnerin der Nachbarin auf einer Sonnenbank im Park liegt und liest, bemerkt sie eine fliegende Drohne über sich. 1 I in Verbindung mit 2 I II G G sichert das Recht auf Persönlichkeit, unter anderem das hier einschlägige Recht auf Schutz der Persönlichkeit.

Der Gerichtshof betrachtet die Überflutung der Genossen-Drohne als einen Angriff auf genau dieses Recht auf Persönlichkeit. Das Haus ist ein Raum, der dazu gedacht ist, für sich selbst zu sein, zu sich selbst zu kommen, sich zu erholen oder sich gehen zu lassen. Darüber hinaus übermittelte die Drohne Live-Bilder mit einer eingebauten Fotokamera, während der Pilote sie über das benachbarte Grundstück lenkte.

Die Wahrung der Persönlichkeitsrechte wird nicht durch die Freiheit des Piloten der Drohne unterbrochen. Obwohl eine Drohne prinzipiell als Hobby unterwegs ist, hat der Datenschutz Dritter den Vorzug. Einer der Gründe dafür ist, dass ein Lotse seine Drohne schweben lässt, ohne den Frieden und die Stille anderer Menschen zu mindern. Der Flug einer Drohne über ein fremdes Gelände kann nach Angaben der AG Potsdam auch an die Grenze zu Möbius gehen.

Der Drohne war zielgerichtet über den Park hinweggeflogen - wahrscheinlich nur, um den Nachbar zu nerven. Von besonderem Interesse: Das Gerichtsurteil hat auch den Drohnenpiloten dazu verurteilt, nicht hinüberzufliegen, ob mit oder ohne Fotoapparat auf der Drohne. Daher wird - auch wenn nicht explizit darauf hingewiesen wird - davon ausgegangen, dass bereits das Fliegen über ein Bild einen Angriff auf das Recht auf Persönlichkeit und nicht nur auf die Bildübertragung darstellt.

Wie auch immer, wenn der Flug speziell zum Ärger des Nachbars gemacht wurde. Die Gründe für das Urteil der AG Potsdam zeigen ein großes Problem in Rechtsstreitigkeiten über Drohnenflüge: die Frage, wer die Drohne flog. In dieser Rechtssache hatte das Bundesgericht keinen Verdacht, dass der Angeklagte der Lotse der Drohne war.

Der große Spielraum bei der Kontrolle von Flugrobotern ermöglicht es den Fluglotsen, nahezu anonym zu bleiben. Im Übrigen ist zu beachten, dass das Bundesgericht die Kameratrommel nicht als Modellflugzeug im Sinn von § 1 Abs. 1 LuftVG klassifiziert. Es wurde eine Ablehnung ausgesprochen, die keinen vollständigen Inspektionssicherheit bei Immobilien in bebauten Gebieten nach ? 1 Abs. 1 LuftVG sieht, da sonst für den Drohnenbenutzer ein totales Verbot rasch entsteht.

Stattdessen sah das Oberlandesgericht es als das, was die meisten Luftfahrtverwaltungen bereits tun: Kaum ist eine Fotoapparatur angebracht, ist ein Flug mit der Drohne kein reinem Sport- und Vergnügen mehr. Weitere Infos zum Thema Drohnenfliegen und den juristischen Fallstricken findest du in unserem Artikel "Filmen und Photographieren mit Drohnen".