Drohne Phantom 2 Vision plus

Drone Phantom 2 Vision plus

Der aktuelle Bericht über das DJI Phantom 2 Vision+ mit allen Informationen, die Sie über das Phantom 2 Vision Plus wissen müssen. Mit dem Phantom 2 Vision PLUS wird die Messlatte wieder höher gelegt. Ende 08:12, 20:21. Ein Gebot. Die Drohne wurde schon immer sorgfältig geflogen, so dass sie sowohl optisch als auch technisch in sehr gutem Zustand ist. Das DJI Phantom 2 Vision Plus verfügt über die beste Grundausstattung.

Dschi Phantom 2 Vision + Prüfungstest

Vor ein paar Jahren war ein funkgesteuerter Hubschrauber von Toys-R-Us die neueste Mode: Als kleines Baby war ich fast begeistert von diesen Dingen, die weder eine Fotokamera noch andere Glocken und Pfeifen hatten, aber viel versprechen. Aber jetzt haben wir 2015 und der kleine, süße Hubschrauber ist zu einer Drohne und einem Quadrocopter geworden, der mit Full-HD-Kameras, WiFi und GPS ausgestatt.

Derzeit gibt es einige Möglichkeiten auf dem Drohnenmarkt, aber eines der am meisten gepriesenen Models ist das DJI Phantom 2 Vision +. Außerdem weiss ich nicht ganz so recht, was mich glauben ließ, dass die Phantom 2 Vision + grösser war. Wahrscheinlich ist der Begriff "Drohne" bereits vom militärischen und medialen Bereich so prägend formuliert worden, dass man sofort ein "Monster" erwarten kann.

Aber in Wahrheit ist das DJI Phantom ziemlich niedlich und das exakte Gegenstück zu gruselig. Neben der Drohne gehören zum Lieferprogramm auch die Steuerung, der WiFi-Verstärker und der Smartphone-Halter sowie Tragkabel, Anleitung und Zubehör für die Montage der Drohne. Der Phantom 2 Vision + ist mit dem Prädikat "ready to fly" ausgestattet, und das stimmt: Bis auf die vier noch zu befestigenden Schrauben ist er aus einem Guss und nach wenigen Handgriffen betriebsbereit.

Bis auf einige wenige Ausnahmen ist das Phantom 2 Vision + von den roten Akzenten völlig neu. Auch wenn ich das DSi immer eine Drohne nenne, handelt es sich in Wirklichkeit um einen sogenannten Quadrocopter. Mit den vier Propellern, die mit je einem Reservepropeller ausgestattet sind, können Sie das Flugzeug rasch und unkompliziert mitnehmen. Im Grunde genommen ist die Drohne wirklich gut verarbeitet:

Optimal ist auch das Werkstoff der vier Propeller: Während unserer ersten Testflüge landete die Drohne mehrfach nicht richtig, sondern stürzte dann um. Dadurch graben sich die noch aktiven Schrauben in den Untergrund. In jedem Falle ein großer Pluspunkt für Einsteiger, die noch keine Erfahrung mit Drohnenpiloten haben.

Der Akku im Phantom 2 Vision + ist im Vergleich zu seinen Mitbewerbern wirklich gut implementiert: Er ist in einen "Kunststoffblock" eingebaut und kann mit geringem Aufwand von der Montagehalterung an der Drohne entfernt werden. Selbstverständlich braucht das Fliegen viel Energie, weshalb wir uns in unserem Testverfahren eine Flugdauer von ca. 25 min ausgedacht haben.

Mit etwa 13 Prozentpunkten Batterieleistung landen die Drohnen selbstständig am Startpunkt und können nicht mehr geflogen werden. Wenn Sie jedoch länger Freude mit dem Phantom Vision haben wollen, sollten Sie auf jeden Fall einen Ersatzakku kaufen. Eine sehr wichtige Komponente der Drohne ist die mitgelieferte Fotokamera. Es kann 1080p Video mit 30 Einzelbildern pro Sek. erfassen und mit bis zu 14 Megapixeln fotografieren.

Auch bei optimalen Wetterverhältnissen liegen die Filme maximal auf dem Level von Google Pro 2. Kurz gesagt: Die Fotokamera hat mich als Hobbyfilmemacher nicht mitgenommen. Möglicherweise sogar bedeutender als die eigentliche Fotokamera ist der 3-Achsen-Kardanring, der Bildwobbler und Luftbläschen auffängt und so ein unglaublich flüssiges Videobild mit praktisch keinem Ruck erzeugt. Theoretisch sollte der Kardanring die Messkamera genau achsparallel zum Erdboden richten, aber mit der von uns geprüften Probe hat das anfangs nicht richtig funktioniert.

Auch nach mehreren Kalibrierungen passte sich die Messkamera immer wieder in einem Winkel von 30 Grad zum Boden an. Einzig die tollwütige Variante: den Kardanring zu demontieren und damit den Gewährleistungsanspruch zu untergraben. Zum Glück: Nachdem ich eine Öffnung herausgenommen hatte, konnte ich die Position der Messkamera umstellen.

Da ich im Netz erfahren habe, war der verstellte Kardanring kein Einzelfall: Andere Benutzer von Dai Vision + meldeten ebenfalls ähnliche Probleme. Es war wirklich knapp, die Drohne zurückzugeben und eine neue Kopie von DSi anzufordern. Sobald Sie die Anwendung geladen und auf Ihrem Computer gespeichert haben, müssen Sie die Drohne, den WiFi-Verstärker und die Fernsteuerung einschalten.

Anschließend muss die Drohne an das Mobiltelefon angeschlossen werden. Es ist auch sehr unerlässlich, die Drohne vor jedem Erstflug nachzeichne. Bewegen Sie dazu den S1-Hebel auf der Remote 5 mal von oben nach unten und rotieren Sie die Drohne um 360 Grad, zuerst waagerecht und dann senkrecht.

Leuchtet die LED auf der Drohne, leuchtet sie dann permanent rot, ist sie geeicht, es wurden genügend Sateliten für das GPS ermittelt und der Start des Fluges kann erfolgen. Der Anfang: Es ist erstaunlich, wie sich die Strahlung der Drohne verändert, sobald sie in der Schwebe ist. Vorsicht bei Schnelldrehmanövern, z.B.: Wenn die Kamera nicht richtig ausgerichtet ist, können auf dem Bildschirm Teilbereiche des Propellers oder der Drohne sichtbar sein.

Allerdings sind die mit der Drohne aufgenommenen Filme im besten Durchschnitt. Wer eine Einkaufsentscheidung treffen will, fragt sich: Phantom 2 Vision + mit eingebauter Fachkamera oder die preiswertere Version ohne High Definition Digitalkamera, dafür mit GotoPro-Halterung. Mit der eingebauten High -Definition-Kamera der Vision + kann man mit keiner Google-Profi der vergangenen Jahre Schritt halten, aber für jemanden, der aus Vergnügen nur ein wenig aus der Vogelperspektive drehen will, sollte die Bildqualität ausreichend sein.

Auf einem ganz anderen Niveau befindet sich die DSGPro 4 Black Version, aber auch aufgrund der Möglichkeit, 1080p Video bei 60fps und 720p Video bei 120fps aufzunehmen. Neben der GO PRO muss auf jeden Fall ein Kardanring gekauft werden, wenn Sie sich für die 500 EUR Version des Phantoms entscheiden. Obgleich ich auch einen herumliegenden GePro 4 Schwarz habe, habe ich mich für die Ausführung mit eingebauter Fotoapparatur entschieden.

Obwohl der Kardanring vorübergehend repariert wurde, richtet sich die Fotoapparatur nicht immer planparallel zum Horizontbereich aus. Erwartet werden ein funktionierender Kardanring und eine Spiegelreflexkamera von einer Drohne, die mehr als 1000 EUR inklusive der dazugehörigen Fotokamera kosten, die nicht nur mit Bildern, sondern auch mit Film-Aufnahmen auskommen. Die Phantom 2 Vision + Control hat mich wirklich am meisten überrascht: Bevor ich sie gekauft habe, musste ich überlegen, wie stark die Einarbeitungszeit ist.

Aber schon nach wenigen Spielminuten konnte ich die Drohne gut lenken und bis in hohe Lagen transportieren. Dabei ist auch die Navigationsfunktion der Drohne besonders hilfreich: Sie verlässt das Instrument an einer Stelle in der Schwebe, wenn man keinen einzigen Zeigefinger bewegt. Damit ist es auch möglich, mit der Applikation "DJI Vision" die Orientierung der Messkamera zeitgleich zu verändern.

Die Fernsteuerung verfügt über einen zusätzlichen Smartphone-Halter, mit dem die Drohne geflogen und die dazugehörige Videokamera gleichzeitig gesteuert werden kann. Um wirklich gute Bilder zu erhalten, empfiehlt es sich jedoch, die Drohne mit zwei Leuten zu betreiben: Mit dem Phantom 2 Vision + macht es so viel Spass, zu fliehen. Der Lernprozess ist lang, man lernt rasch und nach ein paar Stunden Flugzeit kann man die Drohne gefahrlos handhaben.

Allerdings ist die Fotoapparatur nicht nur knauserig mit den Vorgaben (keine 60fps in 1080p!), sondern auch mit dem Ergebnis der Aufzeichnungen. Ich kann das DJI Phantom 2 generell empfehlen, aber nur die Version ohne eingebaute Katheter. Bei Hobbypiloten, für die Filme eine untergeordnete Rolle spielen, könnte die Fotokamera zufriedenstellend sein - wenn der Kardanring funktionier.

Das Zusammenspiel von Fernbedienung, Fotoapparat und Smartphone-App ist perfekt und es gibt keine großen Hindernisse bei der ersten Inbetriebnahme. Für die Bedienung der Anlage gibt es keine großen Hindernisse. Durch eine externe GatePro kann man nur einen Live-Feed der Messkamera mit weiteren, teuren Zubehörteilen wiedergeben. Allerdings ist professionelleres Filmen möglich. Das liegt daran, dass nun zwei Leute gebraucht werden, um die Drohne zu bedienen.

Dabei ist der Kommandopilot für die Steuerung der Drohne zuständig, der Fotograf allein für die Justierung der GOP. Unglücklicherweise musste ich sowohl mit dem Kardanring als auch mit der eingebauten Fotoapparatur unangenehme Erlebnisse machen, weshalb ich mich auf keinen Fall wieder für die Vision + entschieden würde. Der DJI Phantom 2 Vision + ist mit 1159 zu haben.

Der Preis-Leistungs-Verhältnis ist alles andere als gut, nicht zuletzt wegen der defekten Cam. Obwohl die Papagei-Drohnen etwas billiger sind, können sie nur mit dem Apple iPod gesteuert werden und sind auch in Bezug auf die Kameratechnik nicht überzeugend. Wenn ich die Möglichkeit hätte, meine Vision + gegen ein Phantom 2 mit einem externen GoPro-Gimbal auszutauschen, würde ich auf keinen Fall nein aussprechen.