Drohne mit Kamera test 2015

Drone mit Kameratest 2015

Ab dem Kassencrash am 08.12.2015. Wir haben unseren Drohnentestbericht und unsere Liste für Sie bereitgestellt. 21:10 Uhr04.

06.2015. 15:39 Uhr30.09.2018. Nur ein Spielzeug oder ein ernstes Flugobjekt? 26.05. 2015 10:00 Uhr 219 Kommentare. 2015 testete DHL erneut die Zustellung von Paketen mit Flugdrohnen. In seinem neuesten Mini-Drohnen-Modell wurde eine 180-Grad-Kamera eingebaut.

Mehrzweckflugzeug & Co. - der große Drohnencheck

Selbstfahrerdrohnen, Rollspinnen und Tanzwürfel: 2015 ist bereits das Jahr der Drones. Um den Blick nicht zu verpassen, haben wir uns die aufregendsten neuen Borduntöne genau angesehen. Technische Fachmessen wie die CES oder die Cebit werden immer mehr zum Veranstaltungsort für imposante Drones. Parrot, der wohl renommierteste Hersteller von Flugdrohnen, hat auch neue Models vorgestellt.

Bei den Mini-Drohnen handelt es sich um die populären Modelle Jumping Sumo und Rolling Spider. Nixie hat den Selfie-Trend berücksichtigt und eine Drohne entwickelt, mit der man sich z.B. beim Training dank der integrierten Selfie-Kamera fotografieren kann. In diesem Jahr freuen wir uns auch auf die KI-Drohne SenseFly eXom, den mit Militärtechnologie ausgestatteten Schützenpanzer sowie den crashsicheren Carbon-Flyer und den Smart Cubli Cube.

Auf jeden Falle sollte es unter den abgebildeten Flugrobotern das richtige Einsteigermodell für alle geben, die in die Drohnenwelt eintreten wollen.

Testen der Bebop-Drohne

Aber die Technologie war unglaublich kostspielig und schwierig zu handhaben. Du musstest einem Club beitreten, um zu erlernen. Dies ist ein Quadrocopter mit einer hochauflösenden Kamera, die mit einem Handy gesteuert werden kann. Die Sache ähnelt einer hyperaktiven Libellen, ist lauter, macht viel Luft und kann mit einem solchen Instrument alles machen, was man will.

Zur Kontrolle dieser Sache musst du keinem Club mehr beitreten. In diesem Fall ist es nicht mehr nötig.

Drohnenmarktübersicht 2017: Vom DJI bis Yuneec

Ähnlich wie ein Insekt steigen die Drohnen summend in die Luft und sorgen so für fesselnde Luftbilder. Der Drohnenrennsport zum Beispiel ist zu einer populären Sportart geworden. Drones sind mit ihren imposanten Luftbildern ein Motiv für das Videomaterial. Wer von Bordunnen spricht, meint in der Regel Multicopter. Dank des GPS-Systems bleiben die modernen Bordundies an einem Ort, wenn der Lotse im Leerlauf ist.

Die Firma vertreibt Flugdrohnen sowohl für den privaten als auch für den beruflichen Gebrauch. Für Furore sorgte die Gestenkontrolle, mit der die Drohne mit der bloßen Handfläche navigiert werden kann. Ende 2016 lancierte DJI mit der Mavic Pro eine Drohne im Einstiegssegment. Es war eine Reaktion auf das Drohnen-Karma des US-Actioncam-Spezialisten GoPro.

Der etwas grössere Modell Pro sieht im Gegensatz zum Funken viel besser aus als derjenige. Durch seine klappbaren Rotorarme ist er trotzdem leicht zu transportier. DJI präsentierte auf der IFA in diesem Jahr den neuen Modellreihen der Firma aus dem Hause IFA. DJI präsentierte den Phantom 4 im Frühling 2016, nachdem Yuneec die Typhoon H-Drohne mit Real Sense-Technologie des Chipherstellers Intel auf der CES 2016 vorgestellt hatte.

Durch die Kardanringe werden schwankungsfreie Kamerafahrten, d.h. leise Fahrt, z.B. aus der Vogelperspektive, gewährleistet. Nach dem großen Erfolg des kalifornischen Herstellers GO PRO mit seinen Hero Action Kameras wurde ein weiteres wichtiges Projekt benötigt. Eine Drohne eignet sich fast ideal für die extremen Sportarten, in denen häufig Kameras von Google Pro verwendet werden. So startete die Firma die Drohne mit dem Namen Karma (Test) Ende 2016, musste sie aber aufgrund von technischen Problemen zunächst wieder einbauen.

Zu Beginn dieses Jahrs hat GoPro nachgefragt. Das Karmasystem passt perfekt in die Produktlinie des US-Herstellers: Im kompletten Set mit Rucksacketui befindet sich eine gängige Action-Kamera Hero 5 Black inklusive Drohne und Griff. Der Kardanring, der die Aktionskamera an der Drohne hält, kann entfernt und zusammen mit dem Karma-Griff als Handkardanring verwendet werden.

Die Drohne kann somit leicht in Gang gesetzt und gesteuert werden. Mit der Präsentation eines der ersten Freizeitquadrokopter überhaupt, der AR-Drohne, auf der CES 2010 erregte der Franzose Parrot große Beachtung. Papageiens jüngstes Modell, die Disko, besticht durch ihr einflügeliges Design, das von einem nach rückwärts gewandten Anker getragen wird.

Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h ist die Diskothek für Drone-Rennen geeignet. Zusammen mit Yuneec ist ein anderer japanischer Produzent auf dem Drone-Markt tätig. Nach dem Einstieg von Intel im Jahr 2015 führte das Düsseldorfer Traditionsunternehmen zu Beginn des Jahres 2016 den Taifun H mit der bereits genannten Real-Sense-Technologie ein. Mit der Kamera CGO3+ ermöglicht der Hubschrauber Taifun H 4K Videoaufnahmen.

Nach dem Abheben können die Beine hochgeklappt werden, so dass die Kamera ein 360°-Panorama hat. Ende 2016 startete Yuneec mit der Brise 4K eine Einstiegs- und Selbstfahrdrohne. Ihre Kamera bietet 4K-Videos, ist aber aufgrund des Fehlens von Kardangelenk nicht ganz frei von Verwacklungen. Der H520 ist das jüngste Produkt von Yuneec. Die Hubschrauber können mit unterschiedlichen Fotoapparaten ausgestattet werden:

Die Yuneec GmbH ermöglicht es dem Entwickler, eine eigene Simulationssoftware für den H520 zu entwickeln. Gleichzeitig legt Yuneec Wert auf Datensicherheit: "Telemetriedaten werden nicht erhoben. Flugdrohnen bieten sowohl Privatpersonen als auch professionellen Filmemachern aufregende Luftbildaufnahmen. Und außerdem macht das Dröhnen eine Menge Spass. Einfachste Bedienung, kompaktes Design und Spitzentechnologie: Die DGI Spar versprechen viel Drohne für wenig Aufwand.