Dji Phantom 3 Professional Quadrocopter

Der Dji Phantom 3 Professional Quadrocopter für professionelle Anwendungen

Das DJI Phantom 3 Advanced, viel Zubehör. Hier verkaufe ich mein sehr gut gepflegtes DJI Phantom 3 Advanced. Mavic Pro: DJI stellt faltbaren 4K Quadcopter für 1. 200 Euro vor - Golem.de. Ein Jahr Erfahrung mit dem Phantom 2 Multicopter von DJI, ich habe ihn nun durch die neue Version, den Phantom 3 Pro, ersetzt. Brandneuer, nie geflogener Phantom 3 Professional Quadcopter (Flugzeug nur mit 4 echten DJI Phantom 3 Props).

Der DJI Phantom 3 Professional stellt vor

Das DJI Phantom 3 Professional ist einer der modernsten Heimkopierer auf dem heutigen Markt. Der DJI Phantom 3 Professional ist einer der modernsten Heimkopierer auf dem heutigen Markt. Der DJI Phantom 3 Professional ist einer der innovativsten Geräte. DJI hat mit dem Phantom 3 Professional eine Drone auf den Markt gebracht, die dem Design des Phantom 3 Advanced weitgehend gerecht wird. Das Phantom 3 Professional hat alle Funktionen des Phantom 3 Advanced.

Selbstverständlich verfügt die Profi-Version der Phantom 3er Reihe auch über die bekannten Funktionen Failafe und Return to Home, die es der Bordunfin ermöglichen, bei Problemen während des Fluges per GPS selbstständig zum Ausgangspunkt zurückzukehren. Zusätzlich ist es dem DJI Phantom 3 Pro möglich, seinen Controller selbstständig zu verfolgen (Follow Me Modus), einen bestimmten Point of Interest unabhängig zu umfahren oder eine bestimmte Strecke (Waypoints) zu fliegen.

All das sind durchaus aussagekräftige Argumente für den Kauf des Phantom 3 Advanced, die aber dem Funktionsspektrum des Gerätes gerecht werden. Aber was kann die Professional-Version besser machen? Den höheren Anschaffungspreis des Professional verdankt die Firma einer weiterentwickelten Fachkamera, die verzerrungsfreie Aufnahmen von Filmen bis zu einer UltraHD-Auflösung (=4K) ermöglicht. Das macht das DJI Phantom 3 Pro besonders interessant für diejenigen, die qualitativ hochstehende Aufnahmen aus der Luft machen wollen.

Inklusive DJI Phantom 3 Professional: Ausgeschlossen ist ein Handy oder Tablet, das Sie für die Übertragung von Bildern und die App-Steuerung benötigen. Wie die meisten Multicopter benötigt auch der DJI Phantom 3 Professional Quatrocopter eine zusätzliche Ausrüstung.

Empfohlen wird folgende Zusatzausstattung: Wie der Titel schon sagt, richtet sich dieser Hubschrauber mit seiner Hochauflösungskamera und seinem optimierten Netzgerät vor allem an den professionellen Einsatz. Durch den verhältnismäßig niedrigen Anschaffungspreis ist das DJI Phantom 3 auch für private Piloten, die gerne in 4K drehen, eine attraktive Alternative.

Dschi Phantom 3 im Test: Drohnenspaß in 4K

Laute Brummen - und schon steht das DJI Phantom 3 Professional anderthalb Zentimeter über dem Boden: Die roten und grünen LED leuchten an den vier Armlehnen des Vierfachkopters, so dass der Pilote sehen kann, wie das rechteckige Flugzeug positioniert ist. Das Phantom 3 Professional hat eine 4K-Kamera und wird mit einer kombinierten Tablett- und Fernbedienungskombination bedient.

Alles, was man dazu braucht, ist ein paar Tastendrücke, bevor der Pilote die Drone auslösen kann. Tablett oder Handy werden in die Fernsteuerung eingeklemmt. Über die Fernsteuerung wird die manuellen Flugkontrolle durchgeführt, während das Tablett unter anderem das Kamerabild des Drohnenempfängers aufnimmt. Der Phantom 3 Professional kann auch automatisiert landet. Es gibt auch eine Taste auf der Hardwareremote, die Sie an ein RC-Fernbedienungsmodell mit seinen beiden Joysticks und Knöpfen erinnerte.

Das Drohnenflugzeug kehrt zum Startpunkt zurück - normalerweise dort, wo sich der Lotse aufhält. Das Tablett oder Smart-Phone, das in den Halter an der Steuereinheit eingespannt werden muss, ist auffallend. Unter anderem werden während des Flugs das Kamera-Bild und viele der technischen Details angezeigt. Es wird ein Tablett in der Grösse des iPad oder iPad Mini empfohlen.

Auf Empfehlung des Herstellers sollte der Piloten der Drones zunächst ein paar grundlegende Manöver meistern, bevor er die Drones, die Hunderte von Euros kosten und überhaupt nicht leicht sind, in die Luft spritzen laß. Zunächst sollte der Lotse wissen, wo sich die Drones befinden, denn wenn die Drones weiter oben fliegen, sind sie mit dem bloßen Blick kaum sichtbar.

Aber wenigstens bei turbulenten Flugeinsätzen ziehen wir es vor, einen direkten Blick auf die Drones zu werfen. Die Batterie, einer der schwerste Teil der Drones und der einzige abnehmbare neben den Rotorblättern, lässt das weisse Flugzeug etwa 25 min lang in der Schwebe. Der Ladevorgang nimmt etwas mehr als eine Woche in Anspruch, die Fernsteuerung beinhaltet einen zusätzlichen, aber nicht austauschbaren Akkupack, der auch geladen werden sollte.

Sie können in der Anwendung den Batterieladezustand festlegen, ab dem ein lauter Signalton ausgegeben werden soll, und den Pilot daran erinnern, die Bordune rasch wieder zurück zu steuern. Im Ernstfall landen die Drohnen selbst, aber dann muss sie nachsehen, und die Erfahrung hat gezeigt, dass dies kostspielig ist. Sie darf nur im Sichtfeld des Fluggastes fliegen, so dass überlange Reisen ohnehin verboten sind.

Die Piloten können sowohl die Distanz als auch die Größe in der Anwendung begrenzen. In der Theorie ist der Phantom 3 bis zu 2 Kilometer weit unterwegs.