Dji Innovations Aktie

Die Dji Innovations Aktie

Im Vergleich zur Phantom-Serie von DJI muss sich das Flugzeug nicht scheuen. Die BNN Technology-Aktie auf einen Blick: Dajiang Innovation Technology (DJI) ist einer davon. Gleichzeitig soll es seinen Partnern ermöglicht werden, die Vorteile von FLIRs Führung, Qualität und Innovation zu nutzen. DJI Da-Jiang Innovation Services Group ist an der Shanghai Stock Exchange gelistet.

Schlimme Perspektiven bei GoPro Reinhard W ilson Aktuell stehendes News

Die GoPro will das Dronengeschäft beenden, kündigte der US-Kamerahersteller an. Die GoPro macht den Flugrobotern ein Ende - das gab das Konzernunternehmen am vergangenen Wochenende bekannt. GoPro erwähnte auch eine verhaltene Erwartung für das vergangene Quartal: Der Gesamtumsatz wird auf 340 Mio. USD geschätz. Das sind rund 130 Mio. USD weniger als erwarte.

Danach ging der Aktienpreis um knapp ein Drittel von 7,52 USD auf das Tiefststand von 5,10 USD zurück. Um die Mittagszeit am Dienstag betrug der Preis rund 6,50 Dollars. Die GoPro wurde 2014 an die Weltbörse gebracht und verzeichnete zunächst hervorragende Ergebnisse. Aufgrund einer schwachen Konzernentwicklung ging der Aktienpreis von über 60 USD im Frühjahr 2015 auf unter 10 USD zu Beginn des Jahres 2016 zurück.

Die Aktie hat sich davon nicht erholt. Auch in diesem Jahr will die Firma GO PRO die Betriebskosten senken: Die exakten Zahlen und die Wachstumsprognosen für 2018 sollen anfangs Feber bekannt gegeben werden. Morgan Stanley-Analysten erwarten jedoch nicht, dass GooglePro seine Zielvorgaben für 2018 erreicht. Die kleinen, robusten Action-Kameras machen das Unternehmen bekannt.

Die Firma GO PRO beschwerte sich auch über die Bestimmungen für den Einsatz von Flugdrohnen in Europa und den USA. Mit der Dajiang Innovations-Technologie (DJI) ist eines der führenden Anbieter auf diesem Gebiet entstanden.

Army untersagt Trupps den Einsatz von DJI

Nun sollen die Flugroboter und alle anderen Betriebsmittel gesichert und abgebaut werden. Das DJI verpflichtet seine Kundschaft seit Anfang Juni dieses Jahr, Flugdrohnen entweder direkt beim Produzenten zu melden oder mit der Stimme des Herstellers zu "aktivieren". Kommt der Kunde dieser Verpflichtung nicht nach, können nicht alle Funktionalitäten der Produkte in Anspruch genommen werden - z.B. begrenzt der Produzent die Höhe aus der Entfernung.

Gerüchten zufolge führten unter anderem die Spezifikation dieses Herstellers und die eventuellen Ferneingriffe zum Zug der USStrategie. So könnte der Produzent mit der Anmeldung beispielsweise die Fahrdaten der einzelnen Flugroboter präzise erfassen und eventuell auch auf Video- und Bildmaterial zurückgreifen. Das DJI hatte die "Aktivierung" damit gerechtfertigt, dass die Flugroboter gemäß den örtlichen Vorschriften zu fliegen sind - d.h. Flugverbotzonen werden von der DJI-Software selbsttätig eingehalten und die Besitzer dürfen mit den Gerätschaften keine anderen lokalen Vorschriften einhalten.

Dieser Prozess liefert dem Produzenten in jedem Falle Informationen über den Flugplatz und das Geräte. Anscheinend will das DJI mit seinem GeoFencing-System auch vermeiden, dass seine Flugroboter zu terroristischen Zwecken eingesetzt werden. Zu Beginn des Berichtsjahres tauchten mehrere Meldungen auf, dass die terroristische Miliz IS mit mit mit Explosivstoffen beladenen Flugrobotern experimentiert habe.