Aufstiegserlaubnis für Drohnen und Quadrocopter

Besteigungsgenehmigung für Drohnen und Quadrokopter

Springen Sie zur Aufstiegserlaubnis für Drohnen und Quadrokopter: Keine Aufstiegserlaubnis für Ihre Drohne. Bei Drohnenflügen passieren oft Unfälle, z.B. verliert der Quadrokopter die Kontrolle und stürzt ab. Steiggenehmigung, Kontrollzonen, Haftpflichtversicherung für Quadrokopter, etc. zur Klärung der Fakten rund um die Steiggenehmigung (Drohnenfluggenehmigung).

Quadrokopter, Multikopter und FPV

Steiggenehmigung = Genehmigungspflichtiger Flug: Ausgestellt von der zuständigen staatlichen Luftfahrtbehörde. Für einen nicht stattgefundenen Einsatz für Sport- und Freizeitaktivitäten war bisher eine Aufstiegsgenehmigung oder, in vereinfachtem Umfang, eine generelle Aufstiegsgenehmigung bzw. eine generelle Disposition mit entsprechender Voraussetzung notwendig. Flugreisen zum Zwecke von Sport- und Freizeitaktivitäten sowie Flugreisen zu einem anderen Zwecke (wie in Ihrem Falle angenommen werden kann) wurden im weiteren Sinn gleichgesetzt und in der neuen LuftVO 5a Paragraph 5a völlig neue Vorschriften erlassen.

Es gibt dann auch in 21a, wenn ein Luftfahrzeug genehmigungspflichtig ist oder in 21b, was beim Luftfahren ist. Das trifft, wie gesagt, für beide Flugarten ohne Abgrenzung zu. Nur wenn Sie ein Laufwerk über 2kg haben (der Thryphoon H RS ist m.W. gerade oben, das Normal H etwas unten), dann braucht es einen Wissensnachweis., es gibt dann zum Zwecke des Flugs aber den einen oder anderen (besonders kostspieligen) Unterschieds.

Aber steht alles im LuftVO § 5a, §§21a ff?

Drohnenregeln - Aufstiegserlaubnis, Regelzonen, Versicherungen.....

  • Erstens, lass dich nicht von so vielen Regulierungen und Drohnenregeln aufhalten. Das alles hört sich sehr komplex an, aber tatsächlich haben wir Drohnen es sehr leichtfliegen. In diesem Artikel möchte ich Ihnen so unkompliziert wie möglich erläutern, auf was Sie achten sollten, wenn Sie Ihre Drone oder Ihren Multiplikator steuern wollen. Ich denke dabei an Freizeit- und/oder Privatflugzeuge sowie an kommerziell nutzbare Drohnen.

Die Informationen habe ich mir gut durchgelesen, aber ich möchte diese Informationen nicht garantieren. Redet man von einer Privatdrohne (Sport- oder Freizeitaktivitäten), dann redet man von einem Flugsimulator. Kommerziell genutzte Drohnen werden als unbemannte Luftfahrzeuge (UAS) bezeichnet, oft als UAV.

Dabei ist diese Erklärung der Terme nicht unerheblich, denn man lest und differenziert gerade diese beiden Terme oft mit Drohnenregeln. Apropos: Sie sind bereits kommerziell auf Achse, wenn Sie z.B. das Filmmaterial der Drohne auf YouTube veröffentlichen und das Filmmaterial monetarisieren. Ein Haftpflichtversicherungsschutz insbesondere für Drohnen oder UAV´s ist unerlässlich.

Dies sind auch die einzigsten Ausgaben neben der eigentlichen Bedrohung, die für ein Drohnenflugzeug entstehen. Nun in 3 Min. zur neuen Betriebshaftpflichtversicherung inklusive Drohnenschutzwechsel. Bei einer normalen Betriebshaftpflichtversicherung werden keine Schadensfälle durch eine Bordune verursacht, daher muss eine besondere UAV-Haftpflichtversicherung abgeschlossen werden. Das hört sich auch vernünftig an, da man mit einer Drone sehr viel Schmerz machen kann.

Beispiel: Sie verlieren die Steuerung der Drones. Hier ist auch hier zwischen der privaten und gewerblichen Haftung für Drohnen zu differenzieren. Privatversicherungen sind bereits für weniger als 100?/Jahr erhältlich. Wieviele Drohnen sollen abgesichert werden? Wieviele Drohnen können auf einmal in der Raumluft sein? Wie üblich haben Sie eine Bordun und wählen einen geeigneten Deckungsbetrag, so dass die Preise lose unter 100? liegen.

Als gewerblicher Nutzer bezahle ich ca. 300?, wodurch ich immer mehrere Drohnen abgesichert habe. Wie immer bei den Drohnenregeln unterscheidet man zwischen privaten und gewerblichen. Ausserhalb einer Regelzone, d.h. in der Zonen G, ist eine Aufstiegserlaubnis für Hobbypiloten oder Freizeitpiloten nicht erforderlich. Gewerbliche Drohnen hingegen bedürfen immer einer Bergsteigergenehmigung.

Ein Promotionserlaubnis hört sich jetzt nach einer Menge Behördenblabla und Geld an. Doch nein, seit Beginn des Jahrs 2016 ist es in vielen Ländern kinderleicht, eine generelle Bergsteigergenehmigung zu erwirken. Beispielbayern: In Bayern können Sie eine Bestellung für Nord- oder Süd-Bayern aufgeben. Dreitägig nach dem Versenden des Schreibens haben Sie nun die generelle Berechtigung zum Aufstieg.

In der so genannten Control Zone (CTR) befindet sich der Flugraum D direkt um die Flughafen. In der unkontrollierten Gegend des Luftraums G, der neben D liegt, kann man bis zu einer Flughöhe von 762 Metern ungehindert mitfliegen. Demnächst aber nur noch max. 100 Meter). Für eine kleine Drona sind die 762 Höhenmeter aber fast schon viel zu hoch, da man in dieser Höhenlage bereits vor langer Zeit den Blickkontakt aufgab.

Aber es gilt, dass man unbedingt unmittelbaren Blickkontakt zur Drones haben muss, s. die allgemeinen Richtlinien. Für uns Drohnen ist das Fliegen normalerweise nur der Luftfahrtraum D und G, sowie die Regelzone CTR von Interesse. Es gibt andere Räume weiter oben in der Atmosphäre, in denen wir keinen Blickkontakt mehr haben. Rund um die meisten Flugplätze gibt es noch den großen Betriebsraum C, aber dieser fängt erst bei FL 100 (Flight Level) an, der in Meters etwa 3000 m liegt.

Für uns ist es also ohnehin viel zu weit weg. Weil ich selbst in einer solchen Regelzone wohne, wollte ich mehr darüber erfahren, was ich in einer solchen Regelzone tun darf und fand die Lösung auf der Website der DFS. Die Vorschrift besagt, dass Sie auf allen wichtigen Verkehrsflughäfen und -plätzen innerhalb von 1,5 km keine Drohnen mitnehmen dürfen.

Auf 1500 m außerhalb der Flughafenzäune ist das Flugverkehr mit Beschränkungen gestattet, obwohl es sich um eine Regelzone der Flugverkehrskontrolle handele. Für Drohnenflüge gibt es eine Pauschalgenehmigung, wenn man folgendes beobachtet. Außerkontrollierte Modelle oder Fahrzeuge mit unbemannten Luftfahrzeugen sind sofort an die zuständige Flugsicherungsstelle zu übermitteln. Kurzgesagt - Privatflugzeuge können außerhalb der 1,5 Kilometer bis zu einer Flughöhe von 30 Meter aufsteigen.

Sie dürfen nicht mehr als 5 kg schwer sein und Sie müssen die Drones in Ihrem Blickfeld behalten, beachten Sie auch die allgemeinen Vorschriften. Kommerzielle Flugzeuge können bis zu 50 m hoch werden. Wer weiter oben fliegt, muss die Flugverkehrskontrolle rufen und eine Genehmigung einholen. In diesem Fall wird die Flugverkehrskontrolle auch erläutern, wie hoch und in welchem Zeitrahmen du fliegst.

Um innerhalb von Städten und Dörfern flugfähig zu sein, müssen Sie die verantwortlichen Strafverfolgungsbehörden oder Polizeistationen benachrichtigen. Über Menschenmassen zu schweben, militärische Objekte, Kraftwerke, Naturschutzgebiete, Krankenhäuser, Vogelschutzgebiete sowie einige Erholungsgebiete sind untersagt (es gibt sicher mehr Ausnahmefälle, wo man nicht mitfliegen darf!). Wenn Sie die Steuerung Ihrer Flugdrohne vergessen haben, müssen Sie dies sofort der Flugverkehrskontrolle melden.

Verkehrsflugzeuge müssen außerdem ein Fahrtenbuch entsprechend der allgemeinen Disposition aufbewahren. Bordun, Fluchtdatum, Flugzeit, Start- und Landungszeit, Sondervorfälle, etc. Unabhängig davon, in welcher Regelzone oder auch außerhalb der Regelzone, müssen Sie immer Blickkontakt mit der Drones haben. Um mit einer FPV-Brille zu reisen, muss eine zweite Begleitperson mit dir zusammenstehen und den Blickkontakt zur Bordune aufrechterhalten.

Natürlich dürfen Sie mit Ihrer Drones nicht über Privatgrundstücke hinwegfliegen, insbesondere nicht mit einer Fotokamera. Kennzeichnungspflicht ab 250 Gramm, Drohneführerschein ab 2 kg, Aufstiegserlaubnis ab 5 kg und Höchsthöhe von 100 m. Also, wenn man alle Drohnenregeln befolgt, ist es nicht so komplex, wie es scheint. An dieser Stelle habe ich einige interessante Verknüpfungen zusammengestellt, die für Sie von Interesse sein können.

Generelle Berechtigung zum Aufstieg: weitere werden in Kürze folgen. Noch mehr.